Anästhesie · Intensivmedizin · Hamburg

Mit Sicherheit
gut begleitet.

Ambulante Anästhesie für Kinder und Erwachsene – medizinisch erfahren, menschlich zugewandt und verlässlich an Ihrer Seite.

Mehr erfahren

Willkommen

Wir schaffen Ruhe, wo Vertrauen besonders wichtig ist.

Unser erfahrenes Team aus Fachärzten für Anästhesiologie und medizinischem Assistenzpersonal begleitet Sie vor, während und nach dem Eingriff.

01

Persönliche Betreuung, klare Abläufe und moderne ambulante Anästhesie.

02

Viel Erfahrung in der Anästhesie von Kindern und Erwachsenen.

03

Kontinuierliche Überwachung und verlässliche Betreuung bis zur sicheren Entlassung.

Unsere Schwerpunkte

Kompetenz, die Sicherheit gibt.

Wir betreuen Kinder und Erwachsene bei ambulanten Eingriffen in ausgewählten Partnerpraxen in Hamburg und Umgebung.

01

Ambulante Anästhesie

Individuell geplante Narkosen mit kontinuierlicher Überwachung und persönlicher Nachbetreuung.

Ablauf kennenlernen
03

Praxispartnerschaften

Verlässliche Zusammenarbeit für operative Praxen – eingespielt, flexibel und auf Augenhöhe.

Partner werden
Arzt im ruhigen Gespräch mit einem Kind und seiner Mutter im Behandlungszimmer mit Blick auf den Hamburger Hafen
Gut vorbereitetIhr Weg durch die Narkose

Für Patienten

Wissen beruhigt.
Wir erklären, was wichtig ist.

Eine Narkose wirft oft Fragen auf. Deshalb erhalten Sie bei uns verständliche Informationen und eine persönliche Einschätzung – ohne Fachchinesisch.

Vor der NarkoseNüchternheit & Medikamente

Für eine sichere Narkose beachten Sie bitte die folgenden Zeitabstände. Falls Sie von Ihrer behandelnden Praxis oder unserem Anästhesieteam abweichende persönliche Anweisungen erhalten haben, gelten diese.

6 Stunden

vor der Anästhesie

Essen Sie nichts mehr und trinken Sie keine trüben Flüssigkeiten. Klare Flüssigkeiten dürfen Sie zunächst noch trinken.

2 Stunden

vor der Anästhesie

Trinken Sie nun auch keine klaren Flüssigkeiten mehr. Vorbereitungstabletten dürfen Sie, wenn angeordnet, mit einem kleinen Schluck Wasser einnehmen.

Ausnahme für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre dürfen bis eine Stunde vor der Operation klare Flüssigkeiten trinken, sofern keine andere Anweisung erteilt wurde.

Medikamente vollständig angeben

Informieren Sie uns bitte über alle regelmäßig oder gelegentlich eingenommenen Medikamente. Dazu gehören auch frei verkäufliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Mittel. Teilen Sie uns außerdem bekannte Allergien und relevante Vorerkrankungen mit.

Ob und wann ein Medikament vor dem Eingriff pausiert oder verändert werden muss, wird individuell mit Ihnen besprochen. Setzen Sie Medikamente bitte nicht eigenständig ab.

Am Anästhesietag zusätzlich beachten

  • Bitte rauchen Sie nicht mehr.
  • Entfernen Sie Make-up und Nagellack. Lassen Sie leicht abnehmbaren Schmuck wie Ohrringe, Ringe oder Halsketten sicher verwahrt zurück.
  • Kontaktlinsen dürfen nicht mit in den OP. Eine Brille ist nur bei starker Fehlsichtigkeit und nach Rücksprache möglich.
  • Nehmen Sie herausnehmbaren Zahnersatz vor der Operation heraus. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem Anästhesieteam möglich.
  • Wenn Sie morgens Medikamente einnehmen, klären Sie bitte vorher mit dem Anästhesieteam, welche Präparate Sie am Anästhesietag einnehmen dürfen.
Am BehandlungstagAblauf & Begleitperson

Gut vorbereitet ankommen

Bitte erscheinen Sie pünktlich zum vereinbarten Termin und bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • den ausgefüllten Anästhesie-Aufklärungsbogen
  • Ihren aktuellen Medikamentenplan sowie gegebenenfalls Arztbriefe oder relevante Befunde
  • Ihre Versichertenkarte

Das Gespräch vor dem Eingriff

Vor dem Eingriff führen Sie ein kurzes persönliches Gespräch mit der Anästhesistin oder dem Anästhesisten vor Ort. Dabei überprüfen wir nochmals:

  • die Einhaltung der Nüchternheitsregeln
  • Ihre aktuelle Medikamenteneinnahme
  • Ihren Allgemeinzustand
  • Arztbriefe und relevante Befunde

Wir erläutern Ihnen die geplante Form der Anästhesie, den Ablauf und mögliche Risiken. Ihre persönlichen Fragen und Wünsche beziehen wir in die Planung ein. Anschließend erhalten Sie in der Regel einen Venenzugang.

Begleitperson einplanen

Nach einer ambulanten Anästhesie dürfen Sie nicht selbst am Straßenverkehr teilnehmen. Bitte lassen Sie sich von einer erwachsenen Person abholen und sicher nach Hause begleiten.

Nach dem EingriffErholung & Verhalten zuhause

Nach der Operation betreuen wir Sie im Aufwachraum, bis Sie ausreichend wach und Ihr Kreislauf stabil ist. Je nach Narkose- und Operationsform dauert diese Phase in der Regel etwa ein bis zwei Stunden. Wann Sie die Praxis verlassen können, entscheiden wir individuell.

  1. Ruhe und Erholung

    Leichte Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Schwindel können in den ersten Stunden nach der Anästhesie auftreten. Gönnen Sie sich Ruhe und körperliche Schonung.

  2. Verkehrstüchtigkeit

    Ihre Reaktions- und Verkehrstüchtigkeit kann für 24 Stunden eingeschränkt sein. Führen Sie in dieser Zeit kein Fahrzeug, bedienen Sie keine gefährlichen Maschinen und treffen Sie keine wichtigen Entscheidungen.

  3. Trinken und Essen

    Wann Sie wieder trinken und essen dürfen, hängt vom Eingriff und Ihrem Befinden ab. Sofern Sie keine abweichende Anweisung erhalten, ist die Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme nach der Erholungsphase meist wieder möglich.

  4. Medikamente

    Nehmen Sie verordnete Medikamente und Schmerzmittel wie besprochen ein. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an die behandelnde Praxis.

  5. Wundkontrolle

    Bei Rötungen, Schwellungen, starken Schmerzen oder Nachblutungen kontaktieren Sie bitte umgehend die behandelnde operative Praxis.

  6. Betreuung zuhause

    Stellen Sie für die ersten 24 Stunden nach dem Eingriff die Betreuung durch eine erwachsene Person sicher.

  7. Rückfragen und Notfälle

    Bei Fragen zur Anästhesie oder unerwarteten Beschwerden kontaktieren Sie bitte unsere Praxis oder Ihre behandelnde Praxis. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. In akuten Notfällen wählen Sie den Rettungsdienst unter 112.

Für Eltern & KinderSicher durch die Kindernarkose

Liebe Eltern, eine bevorstehende Narkose ist häufig mit Fragen und Sorgen verbunden. Wir möchten Ihnen deshalb schon vor dem persönlichen Gespräch erklären, was für eine sichere und möglichst ruhige Begleitung Ihres Kindes wichtig ist.

Was bedeutet eine Narkose?

Die Allgemeinanästhesie versetzt Ihr Kind in einen kontrollierten, tiefschlafähnlichen Zustand. Bewusstsein und Schmerzempfinden sind während des Eingriffs ausgeschaltet. Die Narkose kann – abhängig von Alter, Situation und geplantem Eingriff – über einen Venenzugang oder über eine Atemmaske eingeleitet werden.

Während der gesamten Narkose überwachen wir fortlaufend Atmung, Sauerstoffversorgung, Herzfrequenz, Kreislauf und weitere wichtige Körperfunktionen. Zur Sicherung der Atmung kann nach dem Einschlafen eine Larynxmaske oder, wenn medizinisch erforderlich, ein Beatmungsschlauch verwendet werden. Blutuntersuchungen sind nicht routinemäßig notwendig, sondern nur bei besonderen medizinischen Fragestellungen.

Vor dem Termin Nüchternheitsregeln genau einhalten

Ihr Kind darf sechs Stunden vor der Anästhesie nichts mehr essen und keine Milch oder trüben Flüssigkeiten trinken. Gesunde Kinder und Jugendliche dürfen – sofern Sie keine andere persönliche Anweisung erhalten haben – bis eine Stunde vor der Anästhesie kleine Mengen klarer Flüssigkeit trinken, zum Beispiel Wasser, Tee oder klaren Apfelsaft ohne Fruchtfleisch.

Hat Ihr Kind dennoch etwas gegessen oder getrunken, teilen Sie uns dies bitte unbedingt mit. Medikamente am Behandlungstag geben Sie nur nach vorheriger Absprache.

So können Sie Ihr Kind vorbereiten

  • Erklären Sie den Termin altersgerecht, ehrlich und in ruhigen Worten.
  • Bringen Sie ein Lieblingskuscheltier, Schmusetuch oder einen Schnuller mit.
  • Informieren Sie uns frühzeitig über Infekte, Allergien, Vorerkrankungen und regelmäßig eingenommene Medikamente.
  • Bringen Sie die Versichertenkarte, den ausgefüllten Anästhesiefragebogen sowie vorhandene Arztbriefe oder relevante Befunde mit.
  • Denken Sie an ein vertrautes Getränk und einen leichten Snack für die Zeit nach dem Eingriff.

Wie läuft das Einschlafen ab?

Bei einer geplanten Narkoseeinleitung über die Vene kann zuvor eine betäubende Creme oder ein spezielles Pflaster auf geeignete Hautstellen an Hand oder Arm aufgetragen werden. Nach dem Vorgespräch und einer gegebenenfalls erforderlichen Untersuchung legen wir den Venenzugang und geben darüber das Schlafmittel. Bei kleineren oder sehr ängstlichen Kindern kann alternativ eine Einleitung über eine Atemmaske sinnvoll sein.

Wo es die räumlichen und medizinischen Bedingungen erlauben, kann eine vertraute Bezugsperson beim Kind bleiben, bis es eingeschlafen ist. Anschließend übernehmen wir die weitere Betreuung und beginnen mit den notwendigen Maßnahmen zur sicheren Durchführung der Narkose.

Welche Risiken bestehen?

Zwar ist kein medizinischer Eingriff vollständig frei von Risiken, ernsthafte Komplikationen sind bei einer modernen Kindernarkose jedoch sehr selten. Im persönlichen Aufklärungsgespräch erläutern wir Ihnen die für Ihr Kind und den geplanten Eingriff relevanten Risiken in Ruhe und beantworten Ihre Fragen verständlich.

Aufwachen und Entlassung

Nach dem Eingriff wird Ihr Kind im Aufwachbereich betreut und überwacht. Sobald es die Situation erlaubt, sind Sie wieder bei Ihrem Kind. Essen und trinken darf es nach Freigabe durch unser Team. Die Schmerzbehandlung und weitere Nachsorge besprechen wir individuell mit Ihnen.

Die Heimfahrt ist erst nach der ärztlichen Entlassungsuntersuchung möglich. Organisieren Sie bitte eine sichere Abholung. Wenn Sie allein mit Ihrem Kind kommen, lassen Sie sich möglichst abholen oder fahren Sie gemeinsam mit dem Taxi nach Hause.

Die ersten 24 Stunden zuhause

Lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt. Es sollte nicht allein am Straßenverkehr teilnehmen, Fahrrad oder Roller fahren, klettern, toben oder ohne Begleitung öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Geben Sie nur die besprochenen oder verordneten Medikamente. Bei unerwarteten Beschwerden wenden Sie sich an die behandelnde Praxis, unser Anästhesieteam oder in einem akuten Notfall an den Rettungsdienst unter 112.

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Die individuellen Anweisungen Ihrer behandelnden Praxis und unseres Anästhesieteams haben immer Vorrang.

Unser Team

Erfahrung trifft Menschlichkeit.

Vier Fachärzte für Anästhesiologie und ein engagiertes Assistenzteam stehen für sichere Medizin und persönliche Betreuung.

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Für Praxen & Operateure

Gute Zusammenarbeit beginnt mit Verlässlichkeit.

Sie suchen ein erfahrenes Anästhesieteam für Ihre Praxis? Wir bringen medizinische Expertise, eingespielte Abläufe und die notwendige technische Ausstattung mit.

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  • 02Erfahrenes Fachpersonal
  • 03Klare Kommunikation

Unser Leistungsspektrum

Wir übernehmen die anästhesiologische Versorgung in einer Vielzahl chirurgischer Fachbereiche:

  • Allgemein- & Unfallchirurgie
  • Orthopädie
  • Augenheilkunde
  • Gefäßchirurgie
  • Gynäkologie
  • Zahnheilkunde (Erwachsene & Kinder)
  • Kinderchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
  • Urologie

Häufige Fragen

Gut gefragt.
Klar beantwortet.

Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns häufig erreichen. Ihre persönliche Situation besprechen wir mit Ihnen im Vorbereitungsgespräch.

01Wann muss ich meinen Blutverdünner absetzen?

Setzen Sie blutverdünnende Medikamente bitte niemals eigenständig ab. Ob und wann eine Pause erforderlich ist, hängt vom Präparat, dem Grund der Einnahme, Ihren Begleiterkrankungen und dem geplanten Eingriff ab.

Nennen Sie uns und der behandelnden Praxis frühzeitig den genauen Namen, die Dosierung und den Einnahmezeitpunkt. Das weitere Vorgehen wird individuell mit Ihnen und bei Bedarf mit der verordnenden Ärztin oder dem verordnenden Arzt abgestimmt.

02Ich nehme eine Abnehmspritze – ist das ein Problem?

Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, wenn Sie einen GLP-1-Rezeptoragonisten wie Semaglutid oder Tirzepatid anwenden – unabhängig davon, ob das Medikament zur Gewichtsreduktion oder zur Behandlung eines Diabetes verordnet wurde. Diese Präparate können die Magenentleerung verzögern und damit das Risiko erhöhen, dass während der Narkose Mageninhalt in die Atemwege gelangt.

Nach den derzeitigen Empfehlungen wird ein täglich angewendetes Präparat am Tag des Eingriffs pausiert; bei einer wöchentlichen Anwendung sollte die letzte Dosis in der Regel mindestens eine Woche zurückliegen. Stimmen Sie die Pause rechtzeitig mit uns und der verordnenden Praxis ab – besonders bei Diabetes. Setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache ab.

03Warum muss ich Fragen zu Alkohol und Drogen ehrlich beantworten?

Alkohol, Cannabis und andere Substanzen können die Wirkung von Narkose- und Schmerzmitteln, Atmung, Kreislauf und Ihren Medikamentenbedarf beeinflussen. Auch regelmäßiger Konsum oder ein möglicher Entzug können für die sichere Planung wichtig sein.

Bitte antworten Sie deshalb offen und möglichst genau. Es geht nicht um eine Bewertung, sondern ausschließlich um Ihre Sicherheit. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

04Was ist, wenn ich Schnupfen oder eine Erkältung habe?

Ein leichter Schnupfen führt nicht automatisch dazu, dass der Eingriff abgesagt werden muss. Fieber, starker oder produktiver Husten, Atemnot, ausgeprägtes Krankheitsgefühl oder eine deutliche Verschlechterung sollten Sie uns und der behandelnden Praxis jedoch frühzeitig mitteilen.

Ob die Anästhesie sicher durchgeführt werden kann, entscheiden wir individuell anhand Ihrer Beschwerden, des geplanten Eingriffs und Ihrer Vorerkrankungen. Das gilt besonders bei Kindern, deren Atemwege während eines Infekts empfindlicher reagieren können.

05Soll ich mir etwas zu essen und zu trinken mitbringen?

Ja, bitte bringen Sie sich ein klares Getränk und einen kleinen, leichten Snack für die Zeit nach dem Eingriff mit – für Kinder am besten etwas Vertrautes. Sobald Essen und Trinken wieder erlaubt sind, kann dies helfen, neue Energie zu gewinnen und schneller wieder auf die Beine zu kommen. Beginnen Sie damit aber erst, wenn unser Team oder die behandelnde Praxis dies ausdrücklich erlaubt.

Wann Sie wieder etwas zu sich nehmen dürfen, hängt vom Eingriff, der Narkoseform und Ihrem Befinden ab. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nüchternheitsregeln vor der Anästhesie uneingeschränkt gelten.

Wir wachsen

Arbeiten mit Herz,
Verstand und Verantwortung.

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Weiterbildung

Bei uns lernen und Erfahrung sammeln.

Wir verfügen über eine Weiterbildungsbefugnis für Anästhesiologie für die Dauer von 18 Monaten. Ebenso sind Famulaturen bei uns möglich.

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Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie in Teilzeit, gegebenenfalls auch in Vollzeit.

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Wir sind für Sie da.

Bei Fragen zu Ihrer geplanten Narkose wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre behandelnde Praxis. Für alle weiteren Anliegen erreichen Sie uns direkt.